01.08. nach Falun
Wir haben eine wirklich ruhige Nacht auf dem kleinen Platz ohne alles und ohne Störung verbracht. In der Nacht hat es zwischen 2 und 5 Uhr heftigst geregnet, aber wir lagen ja trocken.
Mit Inga, Thomas und den Kindern haben wir verabredet, dass wir uns Mittwoch auf einem Campingplatz treffen wollen. Nur ist der 500 km entfernt. Also 2 Tage viel fahren, dazu heute noch in viel blödem Regenwetter. Alle 5 Minuten (ungelogen!) wechseln sich Sonne und Regen ab, es sei denn, sie sind gleichzeitig zu Gange, was auch öfter passiert...
Angepeilt hatten wir die Hälfte, also 250 plus etwas. Daraus wurden dann 389, weil erstens uns avisierte Plätze nicht gefielen, zweitens das Ziel Falun erstrebenswert war. Unsere längste Tages etappe bisher.
Hier befand sich eine alte Kupfermine, sowohl im Tage- als auch im Bergbau. Und plötzlich spielte das Wetter mit: bei bestem Sonnenschein konnten wir die riesige Kuhle mit einer Tiefe von 95m und einem Durchmesser von 400m umrunden. Die Anlage ist Weltkulturerbe und entsprechend gepflegt.
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